Kurzer Modell-Check

Alle nennenswerten „Tiefdrucklagen“ haben wir hinter uns, die Chance auf Regen hatten, viel Hochdruck vor uns. Da dieser Hochdruck von den Temperaturen her eher auf der gemäßigten Seite sein wird und so gut wie keine (feuchte) Mittelmeerluft ins Spiel kommt, ist auch die Schauer- und Gewittergefahr recht gering. Das wiederum heißt, ergiebige Regenfälle bleiben vorerst aus. Nennenswerten Regen bekommen wir mittelfristig nur im äußersten Norden sowie südlich von Main und Mosel. In einem breiten Streifen vom Niederrhein über den Nordrand der Mittelgebirge bis Berlin/Brandenburg wird es wenig bis gar nicht regnen.
Die Frost- bis Bodenfrostgefahr endet binnen Wochenfrist. Bis auf wenige Ausnahmen in Ballungszentren und am Rhein bleiben in den kommenden gut 10 Tagen die Nachtwerte im einstelligen Bereich. Die Höchstwerte erreichen und überschreiten ab Sonntag wieder die 20 Grad-Marke.

Eine ausgeprägte Tiefdrucklage oder eine erste hochsommerliche Hitzewelle sind derzeit nicht in Sicht.